Der Name des Stadtteils geht zurück auf das Kloster Harvestehude, das von 1293 bis 1530 nordwestlich des heutigen Eichenparks vor den Toren der Stadt lag. Später war die bevorzugte Lage bei Kaufleuten und Reedern sehr gefragt, die hier repräsentative Landsitze errichten ließen. Wer über Rang und Namen verfügte, ließ sich in Harvestehude nieder. Altehrwürdige weiße Gründerzeit- und Jugendstilvillen in großen Parks prägen das Alsterufer noch heute.

Harvestehude, das sind stilvolle Villen, Wasser, Wochenmärkte, Natur und Gartenkultur. Und die besondere Atmosphäre des alten Hamburg, das vor allem Insider anlockt, die jenseits der Touristenmeilen Wohnidylle, Erholung und Entspannung suchen. Dennoch ist die Hamburger Innenstadt mit dem exklusiven Einzelhandel entlang des Neuen Walls nicht weit entfernt und bestens zu erreichen. Lediglich ein Spaziergang an den grünen Ufern der Alster entlang trennt Harvestehude vom lebendigen Zentrum der Hansestadt.