Bei dem Bau eines Stadtquartiers ist natürlich die Schaffung lebenswerten Wohnraumes das oberste Ziel. Doch gleichzeitig bietet sich die Chance nicht nur durch Ausstattung und Bauqualität neue Maßstäbe zu setzen, sondern auch in puncto Nachhaltigkeit.

Die Frankonia hat sich bereits sehr früh mit dem Thema „Nachhaltigkeit" auseinandergesetzt. Allein, wenn man den Energieverbrauch eines Gebäudes betrachtet, dann gehören Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit untrennbar zusammen. Hier finden Ökologie und Ökonomie zu ihrem gemeinsamen Ursprung zurück, dem altgriechischen Wort „Oikos", das sich mit „Haus" oder „Haushalt" übersetzen lässt.

Oder einfach ausgedrückt: Nachhaltigkeit rechnet sich. Besonders langfristig betrachtet.

Welche Anstrengungen die Frankonia unternimmt, um den Einfluss der Baumaßnahmen auf die Natur so gering wie möglich zuhalten, beweist ein Beispiel:

Die alte Steileiche am Square der Sophienterrassen sollte nicht gefällt werden. So blieb nichts anderes übrig, als die Tiefgarage um das Wurzelwerk herumzubauen. Ein Mehraufwand, den wir gerne in Kauf nehmen, sehen wir doch im Grün des alten Baumes einen Gewinn an Lebensqualität.