Sophienterrassen: Im Gespräch mit dem Concierge Roman Bartel

Seit Oktober 2014 ist Roman Bartel als Concierge in den Sophienterrassen der FRANKONIA Eurobau verantwortlich für die Belange und Wünsche der Bewohner. Im Gespräch beantwortet er, wie sein Alltag aussieht und warum er sich keinen anderen Arbeitsplatz mehr vorstellen möchte.

FRANKONIA: Herr Bartel, wie kam es zu Ihrer Entscheidung, Concierge zu werden?

Roman Bartel: Ich bin bereits seit 14 Jahren im Gastgewerbe tätig. Aber schon in jungen Jahren habe ich gemerkt, dass es mir besonders viel Spaß macht, Freunde und Familie zu bewirten. Ich wollte immer etwas Neues anbieten und mich selbst übertreffen. Das war der Ausgang für meine bisherige Karriere. Ich bin gelernter Hotelfachmann und habe vor meiner Zeit in den Sophienterrassen über acht Jahre im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg gearbeitet, zuletzt als Junior Assistant Front Office Manager. Im Hotel habe ich den 5 Sterne-Service von Grund auf lernen dürfen. Das kann ich jetzt in meine Arbeit als Concierge einfließen lassen.

FRANKONIA: Wie sieht denn Ihr Alltag als Concierge in den Sophienterrassen aus?

Roman Bartel: Mein Ziel ist es, den Alltag der Bewohner so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten. Ich bin also der Hauptansprechpartner für sämtliche Belange, die den Alltag erleichtern. Einmal kam beispielsweise ein Kind zu mir und wollte den Fahrradsattel eingestellt haben. Unser Techniker konnte das dann natürlich schnell und einfach übernehmen. Unser Service beginnt bei A wie Autopflege und endet bei Z wie Zeitungsbestellung. Während der Urlaubszeit oder längerer Abwesenheit kümmern wir uns aber auch um die Blumen und Post unserer Bewohner.

FRANKONIA: Was gefällt Ihnen besonders an Ihrer Tätigkeit?

Roman Bartel: Da gibt es viele Dinge. Zum einen ist es natürlich der Arbeitsplatz. Die Sophienterrassen sind ein ganz besonderer Ort direkt an der Außenalster. Das gesamte Quartier mit der tollen Architektur begeistert mich jeden Tag aufs Neue und das, obwohl noch nicht alle Abschnitte fertiggestellt wurden. Ich freue mich schon darauf, wenn die Sophienterrassen ihre volle Pracht entfalten. Zum anderen ist es aber auch der Umgang mit den Bewohnern. Durch den regelmäßigen Kontakt entwickelt sich ein sehr freundlicher und vertrauter Umgang. Meine Bewohner wissen, dass sie sich auf mich verlassen können. Ich könnte mir wirklich keinen anderen Arbeitsplatz vorstellen.

Bilder der Sophienterrassen finden Sie hier